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Rheinisches Blechblatt - Ausgabe 23.10.2017
 
Aus dem Landesposaunenrat ... Aus dem Landesposaunenrat ...

Vallendar, 26.09.2009 - Was macht man mit Mitgliedern im Posaunenwerk, die schon alle Ehrennadeln und einschlgigen Urkunden bekommen haben, die treu ber Jahre ihre Dienste im Posaunenchor oder am Dirigentenpult verrichteten, die sich berregional der Posaunenchorarbeit verschrieben haben, die mit Haut und Haaren dabei waren und auch noch dabei sind? Ja, was macht man mit diesen lieben Menschen?

Der Vorstand des Posaunenwerkes Rheinland hat nun beschlossen, sie in einem geeigneten Rahmen zu ehren, ihre Verdienste zu wrdigen und nochmals in Erinnerung zu rufen. Ihnen soll die Ehrenmitgliedschaft angetragen werden.

Dies geschah jetzt erstmalig whrend der Sitzung des Landesposaunenrates am Samstag den 26. September 2009 in Vallendar.

Mit Dietrich Bafeld und Karl Wilhelm Wilke waren schnell zwei geeignete Personen gefunden, deren Herz fr die Posaunenchorarbeit schlgt und die zu Ehren kommen sollten.
Beide haben sie als Anfnger das Blasen in ihrem Heimatposaunenchor erlernt. Dietrich Bafeld bevorzugte die Posaune, Karl Wilhelm Wilke die Trompete.
Dietrich Bafeld spielte auf seinem Instrument schon bald so gut, dass er im Auswahlchor des Posaunenwerkes mitwirkte. 1977 bernahm er als Chorleiter seinen Posaunenchor Spellen-Friedrichsfeld und fhrte ihn zu vielen Erfolgen. Er wurde Bezirksobmann des Bezirkes Rhein-Lippe und stellte seine Erfahrungen 22 Jahre lang dem Posaunenwerk zur Verfgung.
Karl Wilhelm Wilkes Verantwortung im Posaunenchor wuchs ebenfalls sehr schnell. Nach seiner Chorleiterausbildung bernahm er als Chorleiter 1960 den neu gegrndeten Posaunenchor der Lutherkirchengemeinde Remscheid, spter auch den Posaunenchor in Wermelskirchen Hnger. Diese Chorleiterttigkeit bte er ber 30 Jahre lang aus und wurde zudem 1970 zum Bezirksobmann des Bezirkes Bergisches Land gewhlt. Sein Mitwirken im Vorstand des Werkes begann 1981, wo er das Schatzmeisteramt bernahm, das er 13 Jahre inne hatte. Die Geschftsfhrung wurde ihm 1994 anvertraut bis er 2004 auf eigenen Wunsch dieses Amt niederlegte. Als Sachverstndiger im Landesposaunenrat ist er aber bis heute ein aufmerksamer Mitstreiter. Die Basisarbeit ist ihm wichtig: "Ja, ich be natrlich auch immer wieder mit Anfngern", sagte er erst neulich.

In einem kleinen Festakt dankte Landesobmann Friedemann Schmidt-Eggert Dietrich Bafeld und Karl Wilhelm Wilke sehr herzlich fr ihr berragendes Engagement in der Posaunenchorarbeit und dem Posaunenwerk und bertrug ihnen die Ehrenmitgliedschaft des Werkes. Mit lang anhaltendem Applaus wrdigten auch alle Anwesenden die zwei fr ihre vorbildliche und aufopferungsvolle Mitarbeit.

Ursula Hfer
df

Abtrennung


Pokal geht erstmals in den Sden

Ebernburg, 19.04.2009 - Seit vier Jahren ist es gute Ebernburg-Tradition, dass aus Anlass des Fortgeschrittenen Lehrgangs ein Fuballmatch zwischen den Teilnehmern des Nordens und Sdens ausgetragen wird.
Nach vier zum Teil auch sehr knappen Niederlagen in den vergangenen Jahren verlieen in diesem Jahr die Spielerinnen und Spieler des Sdens erstmals als Sieger den Platz. 7 zu 4 endete das hartumkmpfte Spiel, in dem die Entscheidung erst in den letzten Spielminuten fiel.
Viele Torraumszen und herausragende Torwartparaden kennzeichneten den jederzeit fairen Pokalfight. jh


Fotoalbum:

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Vielfalt und Glanz auf dem Ton

Ebernburg/Bad Kreuznach, 11.10.2008 - Angespannt und mit viel Vorfreude starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des fortgeschrittenen Lehrgangs in ihr abschlieendes Festkonzert. Zum ersten Mal beendete nicht ein Gottesdienst den Herbstlehrgang auf der Ebernburg, sondern eine geistliche Abendmusik. ber 80 Zuhrer staunten in der Bad Kreuznacher Pauluskirche nicht schlecht, was ihnen das 30-kpfige Ensemble am vergangenen Samstag darbot: Moderne Choralbearbeitungen, die mal balladenhaft, mal majesttisch, mal im schnellen Allegro gestaltet wurden.
Fnf Tage lang hatten die Blserinnen und Blser an Atmung und Sttze, an Rhythmus und Dynamik gearbeitet. Lasst es einfach flieen hie einer der hufig gegeben Tipps und Tricks, mit denen LPW LPW Jrg Husler, sowie Stephan Schmitz (Posaune), Tobias Jurasin (Trompete) und Bettina Eisenmann (Horn) die Teilnehmer/-innen zu Hchstleistungen anspornten.

Am Samstagabend war es dann soweit, das Erlernte wurde zusammenhngend aufgefhrt. LPW Jrg Husler hatte es wieder einmal geschafft, anspruchsvolle und den Blsern viel Spa bereitende Kompositionen auszusuchen: Im Programm fanden sich Variationen des Wunderbaren Knigs (Blserheft Wrttemberg 2001), ein noch nicht verffentlichtes sinfonisches Konzert aus der Feder Traugott Fnfgelds und weitere moderne Kompositionen einer Magdalene Schau-Flake, eines Otto Dunkelberg, Reinhard Gramm, Oliver Groenewald, und Michael Schtz. Jeder der Blser hatte seine besonders schwierigen Stellen, wo er oder sie die erlernten Techniken anwenden konnte oder zumindest sollte.

Bei aller Vielfalt war trotz der Hhen, Tiefen und Geschwindigkeiten erstaunlicher Gleichklang Ziel und Ergebnis. Einige der Kompositionen waren fr Flgelhrner-, Trompeten-, Hrner-, Posaunensatz plus Tuba und Orgel geschrieben, so dass eine groe hrbare Bandbreite abgebildet wurde.

Auch die Abende im Keller gestalteten sich uerst harmonisch. Eine kleine Gruppe hatte nach(!) dem Tagespensum Kinderlieder in der Version des Mnchener Harmonic Brass-Ensembles vorbereitet. Mit Feuereifer wurden Pumuckl, Lwenzahn, Michel aus Lnneberga und Bugs Bunny erraten, was natrlich nur an der auerordentlich guten Intonation der Blser gelegen haben drfte. Viele Liebe Gre an alle, die mit dabei waren, wir sehen und hren uns!

Stefan Schmelting
sts


Fotoalbum:
Die Erste(n) Stimmen Mehr als ein ganz tolles Instrument: die 5/4 Tuba Dagegen erscheinen manche Dinge so klein.... Sorgten fr den richtigen Rhythmus: Die Tiefen und ajo, eine Saarlnderin Mal ein ganz anderer Klang: Stimmmprobe in der groen Pauluskirche Bad Kreuznach Brillanz nicht nur im Sitzen, gefragt sind Solisten mit Stehvermgen

 
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