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Rheinisches Blechblatt - Ausgabe 20.10.2017
 
EIN SELTENER BERUF

Wermelskirchen, 21.06.2008 - Landesposaunenwarte gibt es nicht gerade viele. In der Rheinischen Kirche waren es bis zum Samstag, dem 21. Juni 2008 noch zwei. LPW Gnther Klenk wurde vom Posaunenwerk der Evangelischen Kirche im Rheinland festlich verabschiedet und dadurch bedingt, ist zur Zeit nur noch der Jrg ttig. Bitte lasst ihn nicht allein mit der umfangreichen, notwendigen Arbeit am Kirchenblech.


Fnfunddreiig Jahre im Dienst fr die Kirchenmusik,eine lange Zeit, in der Gnther mit TH geschrieben, seine Blechblser kennen lernte, weiterbildete und an so manchen musikalischen Klippen vorbei brachte.
Ein Profi an der Posaune ist noch lange kein guter Ausbilder am Instrument, geschweige denn ein perfekter Posaunenwart. Chre zu harmonischem Miteinander, nicht nur in der Musik, zu bewegen, ist nicht einfach. Gnther hat das sehr perfekt gemacht, eigentlich vom ersten Einsatz an. Die erste Begegnung hatte der Schreiber dieser Zeilen vor fnfunddreiig Jahren bei einer Blserfreizeit in einem Schullandheim.
Die ruhige Ausstrahlung und der trockene Humor sowie das hohe fachliche Knnen dieses Posaunenwarts haben vom ersten gemeinsamen Ton in Bronsfeld bis zum hoffentlich nicht letzten Ton in der Wermelskirchener Kirche berzeugt.

Danke Gnther, fr Deine vorbildliche Arbeit und die guten Tne ber Jahrzehnte sagt Dir auch im Namen der Hiesfelder Blser
wl


Fotoalbum:

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1. Niederrheinischer Jungblsertag in Dinslaken 1. Niederrheinischer Jungblsertag in Dinslaken

Ev. Kirchengemeinde Dinslaken-Bruch, 15.06.2008 - DINSLAKEN. Fff Zzz Sch, so klangen die Einblasbungen der 50 jungen Blserinnen und Blser beim Jungblsertag der Bezirke 01 (Unterer Niederrhein) und 02 (Rhein-Lippe) am vergangenen Samstag. Guter Ansatz war vonnten, denn fast der ganze Tag sollte mit dem Einben neuer und bekannter Stcke gefllt sein. Zum ersten Mal fand dieser Jungblsertag in Zusammenarbeit der beiden nrdlichen Bezirke statt, was eigentlich nur sinnvoll ist, kennen sich viele doch bereits von den Lehrgngen in Kranenburg. Der Jungblsertag war fr alle Teilnehmer kostenlos, da die Volksbank Rhein-Lippe mit einer wirklich grozgigen Spende so die Jungblserarbeit untersttzt hatte.

Nachdem Marc Pauels mit allen die Lippen gelockert, das Mundstck angewrmt und die Zwerchfellmuskulatur geweckt hatte, ging es in Gruppen weiter. Da einige der Jungblser schon mehrere Jahre spielen und dementsprechend gut spielen, andere wiederum erst seit ein paar Monaten dabei sind, blieben die Erfahrenen bei Marc Pauels, die brigen gingen mit Stefan Schmelting im Gemeindehaus eine Etage tiefer. Musik ganz unterschiedlicher Epochen stand auf dem Programm, welches am Ende whrend einer Andacht mit und fr die Eltern aufgefhrt wurde. Ideal waren Stcke, die das Knnen beider Gruppen miteinander kombinierten: Der Gru von J.P. an J.P. ist so ein Stck, aus dessen zehn Stimmen sich jeder die passende aussuchen konnte: Beschwingt legte der Bass los, nach und nach kamen Posaunen, Hrner, Trompeten und sogar Pauken hinzu.

Um 13 Uhr wurden die Instrumente dann erstmal beiseite gelegt, die Spaghetti mit Bolognese schmeckten allen gut. Danach wurde nicht etwa Mittagsschlaf gehalten, Fuball und Frisbee hielten die Lungen weiter auf Trapp. Pnktlich mit dem einsetzenden Regen ging es in den Gruppen in die zweite Runde, es wurden noch mal Stcke vom Vormittag vertieft, bis dann um 17 Uhr die gemeinsame Generalprobe anstand. Die Andacht, zu der sich viele der Elternteile eingefunden hatten, leitete Sabine Gradtke, Pfarrerin der Gemeinde Walsum-Aldenrade. Die vereinten Jungblser begleiteten den Gemeindegesang und boten ausgefeilte Vorspiele wie zum Beispiel zum Choral Bleib bei mir Herr an. Neben den Sangesknsten der Eltern forderte Dirigent Marc Pauels bei einem Stck den zeitgenauen Einsatz der Hnde, der Finger und der Fe aller ein, was berraschend synchron klappte. Am Ende zeigten sich Jungblser und Eltern zufrieden: Das klang ja schon richtig gut, besttigten einige. Nach getaner Arbeit wurde der Grill angeworfen, die Blserfreunde des Kirchenkreises Dinslaken brachten ein volkstmliches Stndchen und der Jungblsertag fand bei einer Cola oder einem Bierchen sein gemtliches Ende.
sts


Fotoalbum:
Die Die

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Lehrgang Posaunenchorleitung Februar 2008 Lehrgang Posaunenchorleitung Februar 2008

Bonn, 03.02.2008 - Vom 31.01. - 03.02.2008 hatte LPW Jrg Husler zum Lehrgang fr Posaunenchorleitung in das Haus der Begegnung in Bonn eingeladen. Obwohl der letzte Lehrgang gerade knapp 11 Wochen her war, fanden sich dennoch 13 BlserInnen, um ber das Thema Chorleitung mehr zu erfahren. Neben einigen alten Bekannten fanden immer wieder neue Interessierte den Weg in diesen Kurs. Gelernt wurde wieder in 2 Gruppen. Da LPW Gnther Klenk nicht mehr zur Verfgung steht und ein neuer Posaunenwart noch nicht im Dienst war, hatte wieder LPW Silke Lindenschidt die zweite Gruppe bernommen. Die Rumlichkeiten im Haus waren wesentlich komfortabler als im Jugendgstehaus in Oberwesel. Akustisch war es nicht so gnstig in 2 nebeneinanderliegenden Rumen zu arbeiten, da die Musik der anderen Gruppe sehr ablenkte. Daher wechselte Silke mit ihrer Gruppe weiter weg in einen kleineren Raum. Am Abend trafen wir uns zusammen in der Bar. Unserer Gruppe wurde dort ein eigener gefllter, abschliebarer Getrnkekhlschrank zugewiesen, dessen Schlssel Jrg immer gut behtete.

Silke leitete diesmal nicht nur die morgendlichen Krper- und Rhytmikbungen sondern bot auch Abends viele Informationen ber die Jungblserausbildung, bei denen auch die erwachsenen Blser spielerisch ttig wurden, um selber zu erfahren, wie man den Lehrstoff den jungen Blsern optimal weitergibt. Wir hatten viel Spa dabei das selber an uns auszuprobieren. Mit Fotos, die jeder selber interpretieren musste, ging Silke auf die Atmung ein. Auch haben wir eine Komposition im Wasserblubbern im besten Surroundklang selber erstellt... Silke freute sich auch ber die perfekten Medienanlagen im Haus und zeigte uns einen DVD-Film am Abend ber eine zu 80% Gehrbehinderte, die Rhytmus und Musik durch Erfhlen darbietet und weitergibt.

Samstag Nachmittag hatte Herr Krieg uns einen interessanten Vortrag ber Hymnologie geboten, bei dem er ber den im Curriculum gebotenen Stoff hinaus uns unter Anderem einige Aspekte ber Aufbau und Rhythmik der Stcke Martin Luthers erklrte. Da der Prfungsausschu whrend der Chorleiterausbildung im Hause tagte, war ein 3. Prfer fr 2 Prfungen bereits im Haus. Neben Jrg und Silke hat der Landesmusikdirektor Ulrich Cyganek die Prfungen abgenommen, die Beate und Gnter mit Bravour bestanden. Einen herzlichen Glckunsch an beide Teilnehmer.

Es hat wieder viel spa gemacht. Einige werden wir sicher im November in Vallendar auf dem nchsten Chorleiterlehrgang wiedertreffen. jf

 
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