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Rheinisches Blechblatt - Ausgabe 20.10.2017
 
Nur Chorle blasen, da komme ich nicht... Nur Chorle blasen, da komme ich nicht...

Bornheim, 28.01.2006 - Burghard Schloemann war zu Gast im Gemeindehaus und in der Vershnungskirche in Bornheim. Rund siebzig Blserinnen und Blser hrten diesem bekannten Komponisten gebannt zu und musizierten gemeinsam unter seinem Dirigat. Nicht nur Werke des Komponisten sondern eine ganze Reihe Alter Meister aus dem 16. und 17. Jahrhundert erklangen. Dem Blechladen wurde so richtig klar, wie wichtig Choralblasen ist und wie daran gearbeitet werden muss. So manche Anregung des Musikprofessors aus Herford drfte noch nachhaltig klingen und knftig in den Posaunenchren Beachtung finden. Hbsch die Erzhlung des Meisters von dem geschniegelten Posaunenchorblser, der eines Tages vor dem Auftritt verlauten lie, dass er nicht komme, es wrden ja nur Chorle geblasen. Zu einer solchen Einstellung bedarf es sicher keines weiteren Kommentars.
Hrenswert, was die Blser in der kurzen Probenzeit mit B.S. zu Gehr brachten. In einer Vesperstunde konnte sich die Gemeinde einen sehr positiven Hreindruck von der vorzglichen Leistungsfhigkeit der Blsergste machen. Tolle Kompositionen machten der Blserschar sichtlich Freude. Nun freut euch lieben Christen gmein, Gott des Himmels und der Erden, Geh aus mein Herz und suche Freud oder Christ lag in Todesbanden, um nur einige klangvolle Stcke von Schloemann zu nennen, waren so richtige Ohrwrmer. Da fragt man doch gleich an, wann sehen und hren wir uns wieder, Herr Professor? Ach ja, noch etwas ist berichtenswert, die tolle Gastfreundschaft der Gemeinde und des Posaunenchores Bornheim. wl

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Rheinisches Kirchenblech in Wesel Rheinisches Kirchenblech in Wesel

Wesel, 07.07.2005 - Klar, zum Rheinischen Kirchenmusikfest, diesmal in Wesel, gehren auch die Blser. Eine stattliche Anzahl von Posaunenchorblsern waren aus dem Gebiet der gesamten Rheinischen Kirche an den Niederrhein gereist. Gemeinsam zu musizieren und auch mal etwas Anderes an Klngen zu hren, war das Ziel.

Englisch ging es zu. In einem Workshop wurde aus dem neuen Blserheft mit LPW Jrg Husler und LPW Gnther Klenk gearbeitet.
Ein besonderer Leckerbissen aber war die Vorstellung einer etwas anderen Klangwelt durch eine Brassband. Genau genommen unter der Stabfhrung von Heinrich Schmidt wurde gemeinsam mit dem Stabsmusikkorps der Heilsarmee Musik gemacht. Der weiche Blserklang, nicht nur durch die besondere Art der Instrumente, sondern auch durch die Musikliteratur und die fleiige bung antrainiert, berzeugte und beeindruckte. Vier Solisten aus dem Hauptquartier der Heilsarmee in London waren extra angereist und bereicherten die Arbeit.
Ganz toll wurde es dann aber beim abendlichen Konzert in der Willibrordikirche. Dom sagen die Weseler zu ihrem Gotteshaus und das kann man verstehen. In der weiten gotischen Halle kam der Klang des Stabsmusikkorps und der Solisten aus London wunderbar zur Geltung.
Wichtig war den musikalischen Gsten, mit ihrer Musik fr die Gnade und Gte Gottes zu werben. Sicher, gewhnungsbedrftig sind Uniform und militrischer Rang schon aber gegen die Wortverkndung mit Musik ist nichts zu sagen. Das tun die Posaunenchre schlielich auch.

Die Blser wirkten dann am Sonntagmorgen auch in Weseler Kirchen beim Gottesdienst mit und am Nachmittag gab es die Festveranstaltung im Dom. berzeugend klangen die Sngerinnen und Snger eines richtig groen, fr das Fest zusammengetretenen Chores. Wunderschn fllend die Orgelklnge der noch fast neuen Marcussen Orgel, gespielt von Kirchenmusikdirektor Siegel. Eine aufmunternde, die Musikausbenden strkende Predigt des Prses der Rheinischen Kirche, Nikolaus Schneider, hrten Festgemeinde wie Musizierende gerne. Den Blsern war es vorbehalten, eine Urauffhrung zu Gehr zu bringen. Danke Magdalene Schauss-Flake fr die gefllige Komposition ber die Worte Herr mach uns stark. Den Blsern hat das gut getan und sie haben diese Musik mit viel Freude und ordentlichem Klang vorgestellt. Schade, die Blser wren gerne noch eine Weile zusammen geblieben, aber irgendwann wird ja der Blserklang auch wieder in der eigenen Gemeinde bentigt. wl


Fotoalbum:
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Fuballspiel Ebernburg 2005 Posaunenwerk Nord : Posaunenwerk Sd Fuballspiel Ebernburg 2005 Posaunenwerk Nord : Posaunenwerk Sd

Ebernburg, 04.04.2005 - In diesem Jahr gab es die zweite Auflage des Fussballspieles des nrdlichen Rheinlandes gegen das sdliche. Das Spiel bestritten die Lehrgangsteilnehmer des Fortgeschrittenenlehrgangs auf der Ebernburg.
Die Vorfreude auf dieses groe Ereignis konnte man schon von Beginn des Lehrgangs spren. In diesem Jahr ging es auch erstmals um einen Wanderpokal, welcher den Anreiz auf den Sieg noch verstrkte.


Am Tag des Spieles versammelten sich die Spieler und die Fans auf dem Burghof um geschlossen (wie LPW Jrg Husler sagte) ins Stadion zu fahren.
Es war ein sehr kampfbetontes Spiel, welches aber unter einer guten Leitung von Dr. Dietmar Plewe sehr fair abgelaufen ist! Nach einem 0:0 zur Halbzeit strengten sich beide Teams in der zweiten Hlfte noch mehr an, bis das vorherzusehende Tor fiel!
Tristan Becker schoss das 0:1 fr das Sd Team.
Danach drohte das Spiel vorbei zu sein, als LPW Jrg Husler den Ball voll erwischte und ihn in die hinter dem Platz verlaufende Nahe schoss. Doch durch den Einsatz des unverwstlichen Torwarts des Team Nord, Ingo Hansen, der in den Fluss sprang um den Ball zu retten, konnte das Spiel weitergefhrt werden.
Kurz darauf konnte der Norden nach einer Flanke von Marc Pauels den Ball durch Tim Neuhaus zum Ausgleich ins Tor bringen.
Die regulre Spielzeit war nun vorbei.
In der ersten Hlfte der Verlngerung gelang Marc Pauels durch einen Sturmlauf das Tor zum 2:1-Sieg fr die Mannschaft des Norden.
Die Stimmung war ausgelassen und alle setzten sich spter im Burghof gemtlich zusammen um ein khles Bier zu trinken.

Dieses Spiel wird wohl nicht so schnell vergessen werden und im nchsten Jahr werden es wieder beide Mannschaften versuchen, den Wanderpokal, der jetzt auf der Ebernburg ausgestellt ist, zu gewinnen. tn


Fotoalbum:
Ebernburg 2005 Ebernburg 2005 Ebernburg 2005 Ebernburg 2005 Ebernburg 2005

 
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