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Rheinisches Blechblatt - Ausgabe 20.10.2017
 
Rekordergebnis im Dom

St. Viktor Dom Xanten, 09.01.2011 - Immer dasselbe spielen ist nicht wirklich etwas, das zur Tradition werden kann. Lieder, die Blserinnen und Blsern wie auch dem Publikum immer wieder Spa bereiten, hingegen schon: Zum 26. Mal kamen Posaunenchorblser evangelischer Kirchengemeinden am Niederrhein in den Xantener Dom. Weihnachtliche Lieder wie Tochter Zion, Machet die Tore weit, Stille Nacht heilige Nacht, fllten das voll besetzte Gotteshaus mit ihrem bekannten Klang. 180 Akteure aus dem Bezirk und darber hinaus sind auch fr dieses Konzert ein Rekordergebnis. Sie begeisterten mit einem tollen Klangbild und die vielen Instrumente blinkten um die Wette.
Landesposaunenwart Matthias Nagel und Bezirksobmann Gerald Mnster gelang die Leitung des Grochores auch bei gemeinsamen Stcken mit Niederrhein-Brass und der Orgel. So erklang zum ersten Mal Hndels Hallelujah. Aufgrund der Gre des Doms ist das eine musikalische Herausforderung, die gemeistert wurde. Mit einem weinenden Auge mussten die Blser sich von Matthias Nagel verabschieden, der durch seine neue Aufgabe demnchst das Konzert zum zweiten und letzten Mal leitete. Nichtsdestotrotz ist er als Mitblser oder Organist in den nchsten Jahren willkommen. Eine willkommene Ansatzpause hingegen waren nicht nur die filigranen Ensemblestcke von Niederrhein-Brass sondern auch die beiden Lesungen des katholischen und evangelischen Geistlichen.
Mittlerweile strmen schon bei der Generalprobe der Blser die Menschen in den Dom. Zum Nachmittag gehrt seit einigen Jahren auch das offene Singen vor dem eigentlichen Konzert mit Niederrhein Brass und Herbert Hatzky. Sie verpassen dadurch allerdings das Kaffeetrinken der Blser im ev. Gemeindesaal. ber die Kollekte im Anschluss an das Konzert freuen sich in diesem Jahr die Sozialberatung der Diakonie in Xanten sowie die Caritas-Konferenz der Domgemeinde St. Viktor Xanten. sts


Fotoalbum:

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Doko-Brass in Kln

Klle Apellhofplatz, 30.12.2010 - Blserinnen und Blser brauchen nicht viel, um glcklich zu sein. Die Trte, ein paar Noten unterm Arm und schon kann es losgehen. So geschehen auch kurz vor dem Jahreswechsel. Vier Burgbesucher fanden schon am Ende des Osterlehrgangs: Das war uns zu wenig! Nicht nur zwei Trompeten, ein Euphonium und eine Posaune, sondern auch vierzig bebilderte Pappvierecke wurden eingesteckt.

Nach einigen kalten klschen Mutmachern wagten wir uns auf die Strae, genauer gesagt: vor die heiligen Hallen des WDR. Musik aus Skandinavien, England, Dortmund und das gute alte Querblech sollten die zahlreichen Zuhrer zu einer Spende bewegen. Hervorragende 13,98 Euro kamen nach einer Dreiviertelstunde in eisiger Klte zusammen. Nicht viel, aber wir hatten unseren Spa dabei. Statt diesen Betrag direkt der Verwertung zuzufhren, spendeten wir alles (ohne Abzge) dem Frderverein. Jedes Ensemble, das etwas auf sich hlt, hat einen Namen. Wir nicht. Zumindest noch nicht. Der WDR hielt seine Fenster geschlossen und die Lokalzeit berichtete lieber ber Dachschneelawinen. Falls wir aber je angefragt werden sollten: Wir sind "DokoBrass". Oder doch "HerzBlas" oder ContraBrass? Keinesfalls sind wir die "Trichterherzen". Nein. Wir schlafen noch mal drber.

Das Doppelkopfspiel am Abend im "Papa Joes" soll den geneigten Lesern nicht weiter langweilen, das Ergebnis war so niederschmetternd wie einseitig erfreuend. Und damit zurck zum Anfang: Auch kleine, spontane Auftritte bereiten sehr viel Spa, sehr zum Nachahmen empfohlen!

Et htt noch immer jottjejange! sts


Fotoalbum:
Jrgen, Katja, Stefan und Achim sind:

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Posaunenfestival: Die jungen Blser knnen lauter

Dortmund, 12.09.2010 - Da trennte sich die Spreu vom Weizen: Whrend die einen nur mit Mhe 100 Dezibel schafften, hrten sich die Gewinner anders an. Der Frderverein Rheinisches Posaunenwerk suchte whrend des Posaunenfestivals in Dortmund den lautesten Trompeten-Ton und wurden fndig: Der erste Preis, eine CD zum Skandinavien Blserheft, ging an Timo Fieseler aus Stemwede. Er pustete sich die Seele aus dem Leib und brachte 114,2 Dezibel auf das sensible Messgert. Auch Jrgen Rmer aus Ratingen und Peter Grwe aus Essen wussten mit brachialer Klanggewalt im Westfalenpark zu berzeugen. Sie errangen mit 113,7 und 112,5 Dezibel Platz 2 und 3, die jeweils mit einer Tasse des Frdervereins bedacht werden. Von einigen Hrschwchen abgesehen, hat keiner bleibende Schden davon getragen. Und auch die arg strapazierte Trompete konnte whrend der Serenade am Abend wieder eingesetzt werden.
Den Ansatz und die Ohren schonte das Glcksrad. Mit 50 Cent Einsatz fr den Frderverein und ein bisschen Glck winkte eine der beliebten Tassen. Auch EPiD-Obmann Bernhard Silaschi und Frau gehrten zu den glcklichen Gewinnern. Die Tasse ist brigens fr Chre erhltlich. Wenn ein Chorleiter noch keine Weihnachtsgeschenke fr seine treuen Gefolgsleute hat, das wre eine Mglichkeit, die nur 5 Euro pro Tasse kostet. Oder fr besonders verdiente Blser gibt es das seste aller Schweine, das Frderschwein. Das kleine Schwein ist stubenrein, kostet 20 Euro und ist im Wert sogar steigend. Es kann ebenfalls in der Geschftsstelle, oder bei einem Vorstandsmitglied bestellt werden, so lange der Vorrat reicht.
sts


Fotoalbum:
Verschnaufspause Probelauf Probelauf Jrg dirigiert ber den See Jrg dirigiert ber den See

 
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