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Rheinisches Blechblatt - Ausgabe 23.10.2017
 
60 Jahre Posaunenchor Drevenack 60 Jahre Posaunenchor Drevenack

Drevenack, 24.01.2016 - Gottesdienst und Feier am 24. Januar 2016

Im Rahmen des Gottesdienstes zum Dankeschönfest blicken wir u.a. auf das 60-jährige Jubiläum des Posaunenchores Drevenack zurück. Der Posaunenchor eröffnete den Gottesdienst mit einer stimmungsvollen Ballade des norwegischen Komponisten Edvard Grieg.

Unterschiedliche Auslegungen oder Übersetzungen des Psalm 150 \"Lobet den Herren mit Posaunen\" stehen im Mittelpunkt der Liturgie. Verschiedene Musiker der Gemeinde verdeutlichten mit kurzen musikalischen Einwürfen die einzelnen Verse des Psalms.

Im Mai 1955 entstand die Gruppe als Posaunenchor des CVJM Damm in der Evangelischen Kirchengemeinde Drevenack. Schon an Weihnachten des gleichen Jahres gestalteten 25 junge Chorbläser den Gottesdienst in der Drevenacker Kirche mit.

Pfarrer Helmut Joppien dankte der langjährigen Chorleiterin Waltraud Sommer und allen Bläserinnen und Bläsern für Ihre Verlässlichkeit und die bläserischen Einsätze zu vielen Gelegenheiten, wie zum Beispiel die Mitwirkung bei der musikalischen Gestaltung der Gottesdienst an den hohen kirchlichen Feiertagen oder der Organistion der vergangenen traditionellen Pfingstkonzerte.

Helmut Joppien und Matthias Sommer, Bezirks-Obmann im Posaunenwerk ehren die Bläserinnen und Bläser mit Ehrenurkunden und Nadeln des Posauenwerks der Ev. Kirche im Rheinland:
Ulrich Kammerknecht für 13 Jahre (Silber), Kirsten Bönner für 14 Jahre (Silber), Birgit Hähnel für 16 Jahre (Silber), Sandra Caspary für 17 Jahre (Silber), Volker Caspary für 26 Jahre (Gold), Kai Stratenwerth für 28 Jahre (Gold), Heike Unterloh für 30 Jahre (Gold), Manfred Krechter für 32 Jahre (Gold), Waltraud Sommer für 45 Jahre, Gisela Schulte für 48 Jahre, Gustav Sommer für 52 Jahre, Karl-Heinz Schulte für 53 Jahre, Walter Thiemann für 57 Jahre, Kurt Steinkopf für 60 Jahre - Gründungsmitglied, Karl-Heinz Wegner für 60 Jahre - Gründungsmitglied.
In der erfrischenden Kurz-Predigt ging\´s um Anerkennung und Lohn für unterschiedliche Länge oder Dauer von Arbeit mit Bezug auf die Bibelstelle der Arbeiter im Weinberg: Matthäus 20, V1-16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
Zum Ausgang spielte der Posaunenchor die Irischen Segenswünsche \"Möge die Straße\" mit dem Kanon von J.Pachelbel.

Nach dem Gottesdienst setzt der Posaunenchor seine kleine Jubiläumsfeier im Haus Krudenburg mit einem gemeinsamen Mittagessen fort. Mitorganisator und Gründungsmitglied Karl-Heinz Wegner und Chorleiterin Waltraud Sommer sprechen Dankesworte an alle Beteiligte aus.

Wir vom Posaunenchor blasen zum Lobe Gottes, zur Freude der Menschen oder manchmal einfach nur so für uns und vor allem weil\´s in Gemeinschaft und im Chor Spaß macht. Wir treffen uns zum Musizieren, aber auch, um Glauben zu verkündigen oder einfach um anderen mit selbstgemachter Musik eine Freude zu bereiten.

In unserer Kirchengemeinde wirkte vor 60 Jahren Pfarrer Nordmeyer. In dieser Zeit entstand 1955 der Posaunenchor auf Initiative des Lehrers Fritz Hüsken.

Im Laufe der Jahre gab’s über 11 Chorleiter. Seit 1997 leitet Waltraud Sommer den Posaunenchor. Das sind nächstes Jahr – also 2017 – immerhin bereits 20 Jahre.

Gab es in den 60 Jahren zahlreiche Chorleiterwechsel, so lag die organisatorische Leitung des Posaunenchores jahrzehntelang in den Händen von Herbert Winterboer. Über 35 Jahre organisierte der Posaunenchor das Drevenacker Pfingstkonzert. Herbert Winterboer und später Ulrich Kammerknecht entwickelten diese Veranstaltung gemeinsam mit allen Beteiligten zu einem Erfolgsmodell.

Genug der Reden und Ansprachen. Jetzt ist die Zeit für die Fortsetzung des gemütlichen Teils. Lasst uns das Glas erheben und auf unser Jubiläum anstoßen. Danach gab es noch viel zu erzählen. Mit dem abschließenden Kaffeetrinken endet das schöne Jubiläumsfest.

Mein Hobby Posaunenchor - Mehr als ein Hobby ... gs

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Posaunenchor-Familien-Freizeit 2015 Posaunenchor-Familien-Freizeit 2015

Travemünde, 10.07.2015 - Posaunenchor Homberg-Hochheide und Freunde, so nannte sich unsere Gruppe aus 24 Bläserinnen und Bläsern, so wie 13 Begleitpersonen, die wir uns vom 10. bis 17. Juli 2015 zu einer „Arbeitswoche-Plus“ auf den Weg an die Ostsee begaben.

Gern wären wir wieder nach Borkum gefahren, aber unser früheres Feriendomizil wurde inzwischen abgerissen und neu gestaltet, und ist für unser Vorhaben nicht mehr geeignet. Andere Häuser auf Borkum stellten sich auch als unzweckmäßig (Zimmerkapazität / Probenraum) heraus.
So haben unsere erfahrenen Reiseorganisatoren Günter und Christa die Suche nach einer adäquaten Einrichtung aufgenommen – und sind auch fündig geworden:
An der Ostsee / Lübecker Bucht, in Lübeck-Travemünde-Brodten > im Theodor-Schwartz-Haus, Seminarhaus und Ferienzentrum, eine Einrichtung der AWO, wurde der Aufenthalt gebucht.

Sämtliche Reisevorbereitungen erledigten Günter und Christa in hervorragender Weise, sogar eine detaillierte Routenbeschreibung wurde uns an die Hand gegeben. Einzig der Reiseleiter selbst hielt sich nicht daran und probierte eine „Stauumfahrung“ von mehr als 200 km. > > Abendessen haben wir ihnen warmgestellt . . . . .

Samstag, nach dem Frühstück wurde dann die Arbeitswoche eingeläutet (bzw. eingeblasen). Unsere Chorleiterin, Dorothee, hatte ein anspruchsvolles Programm vorbereitet, das es nun abzuarbeiten galt: tägliche Proben von 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr – selbst am Sonntag (wir gestalteten den musikalischen Teil des Gottesdienstes in der Ev.-Luth. St. Lorenz-Kirche, Travemünde) wurde die Zeit nach dem Gottesdienst bis 12:30 Uhr noch zum Proben genutzt!

„Probenwoche-Plus“ ist eingangs erwähnt – heißt, ab 12:30 Uhr begann für die Bläserinnen und Bläser das „Plus“: Individuelle Ausflüge mit Auto, Rad, Linienbus und/oder Schiff in die Nachbarorte Lübeck, Travemünde, Niendorf, Timmendorfer Strand, Scharbeutz usw. Das Wetter war super, und die Temperaturen von ca. 22-24° waren sehr angenehm.
In Travemünde gab es nicht nur den letzten Frachtensegler Deutschlands, die Viermastbark „Passat“, und den ältesten Leuchtturm Deutschlands zu bestaunen, auch das moderne Kreuzfahrtschiff MS Amadea, gesteuert vom Travemünder Kapitän Jens Thorn, machte für einen Tag am Skandinavienkai fest. V
on der MS Amadea wird man noch viel hören, denn sie ist als Nachfolger der MS Deutschland das neue ZDF Traumschiff. Die ersten Folgen (im Februar war Drehbeginn) werden voraussichtlich am 26. Dezember und 01. Januar im Fernsehen zu sehen sein.

Nach dem Abendessen traf man sich in Theos Bauerndiele, wo während des „Plus“ oft das „Plop“*) geübt wurde.
*) „Plop“ ist das erwünschte Geräusch beim Öffnen der Flensburger Bügelflasche

Am Freitag, 17. Juli traten wir nach einem letzten guten Frühstück, die Heimreise an.

In fröhlicher Gemeinschaft erlebten wir eine Woche mit intensiver Probenarbeit, aber auch mit angenehmer Freizeit, darum ein herzliches DANKE an Günter und Christa für die gelungene Reisevorbereitung und natürlich an Dorothee, die uns musikalisch hoch motiviert und gefordert hat.

Das Geübte wollen wir sehr gerne der Gemeinde, und vielen anderen Interessierten, in einer „Serenade in Blech“ zu Gehör bringen und laden sehr herzlich ein:
Sonntag, 13. September 2015 um 17:00 Uhr, Ev. Kirche Hochheide

(Nachlese von Herbert Hatzky, Fotos: Bruno Wesch) hh

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Es groovte in der Kirche Es groovte in der Kirche

Heusweiler, 01.12.2014 - Gelungenes Advents-Konzert des Evangelischen Bläserkreises Heusweiler
Über 2000 km Anreise, um die „Musik zum Advent“ des Evangelischen Bläserkreises Heusweiler zu besuchen und das mit 70 Jahren, fast unvorstellbar! Aber genau mit dieser Nachricht überraschte der Vorsitzende Hans Roth das staunende Publikum in seinen Begrüßungsworten. Die Mutter der Geigensolistin Liene Barone war eigens aus Lettland gekommen, um ihre Tochter spielen zu hören. Weil sie dazu so selten Gelegenheit hat, verlegte sie die Feier ihres runden Geburtstages kurzerhand ins Saarland um sie mit dem Konzertbesuch zu verbinden. Das Publikum gratulierte mit herzlichem Applaus. Als musikalische Geburtstagsgrüße für Mama bekamen so die beiden gekonnt musizierten Solovorträge für Geige und Orgel im Programm noch einen ganz besonderen Akzent.
Eine zweite Besonderheit war schon durch die Ankündigung des Konzertes bekannt: Der langjährige Leiter des Bläserkreises, Fritz Klein, übergab das Dirigentenamt seinem jungen Nachfolger, Jannik Webel. Nach der Eingangsmusik reichte er ihm mit den besten Wünschen für die Zukunft symbolisch den Taktstock weiter. Roth dankte dem „Alt“-Dirigenten im Namen der Bläser für seine engagierte Amtsführung mit einem herzlichen „Vergelt´s Gott!“ Dies gelte umso mehr, weil Klein ja ehrenamtlich tätig war und – wie er selbst immer betonte – nicht zu seiner, sondern zu Gottes Ehre. Jannik Webel, der ja schon seit Mitte August die Proben leitet, hieß Roth dann auch öffentlich „Herzlich willkommen!“. Er wünschte dem neuen Dirigenten Glück, ein „gutes Händchen“ und Gottes Segen.
Vom neuen Schwung konnte sich das Konzertpublikum im weiteren Programm gleich selbst überzeugen. Mit sicherer Hand leitete Jannik Webel seine Bläser durch eine breite Musikpalette. Klang es bei Händel, Bach und Chorälen noch recht traditionell so groovte es dann richtig bei den Spirituals. Das begeisterte Publikum applaudierte stürmisch und die Bläser ließen sich nicht lange um eine Zugabe bitten: Mit einem fetzigen „Oh When The Saints“ klang das sehr gut besuchte Konzert aus.
In ihrem Schlusswort dankte Pfarrerin Kerstin Marx allen Mitwirkenden und lud auch schon zu der offiziellen Verabschiedung des alten und Einführung des neuen Bläserkreisdirigenten ein. Sie soll am 3. Januar 2015 um 18.00 Uhr im ersten Gottesdienst des neuen Jahres stattfinden. Im Anschluss daran sei dann ein kleiner Neujahrsempfang der Kirchengemeinde geplant. (hlr) al

 
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